Linksjugend ['solid] Dortmund

Herzlich Willkommen auf der Seite der Linksjugend ['solid] Dortmund. Als parteinaher, dennoch selbstständiger Verband ist die Linksjugend [’solid] Dortmund die Jugendorganisation der Partei DIE LINKE. Sie ist offen für alle, die sich politisch interessieren und engagieren wollen.
Die Basisgruppe Dortmund trifft sich in der Regel wöchentlich im Büro an der Schwanenstr. 30. InteresseintInnen sind auf den Treffen immer Herzlich Wilkommen. Die nächsten Treffen sind: Dienstag (07. juni) und Dienstag (14. Juni) jeweils um 18 Uhr.

Diesen Samstag: Auf nach Bonn - Kriegskonferenz stoppen!

Vom 3. bis zum 5.12. findet in Bonn die sogenannte „Petersberg II“-Konferenz statt, wozu die Bundesregierung VertreterInnen aus über 90 kriegsführenden Staaten eingeladen hat. Zehn Jahre nach Beginn des Krieges in Afghanistan geht es den Regierungsvertretern darum, die verheerende Bilanz des Krieges vor der Weltöffentlichkeit schön zu reden. Linksjugend [`solid] und Die Linke.SDS beteiligen sich an den Anti-Kriegs-Aktivtäten rund um den 5.Dezember in Bonn und ist Teil des Protestbündnis gegen Petersberg II. Die Proteste beginnen am Samstag, den 3.Dezember, mit einer Großdemo - Redner ist u.a. Gregor Gysi. Bitte organisiert eine gemeinsame Anreise...Bonn ist gut mit dem Regionalzug erreichbar und ein Gruppenticket für 5 Personen kosten 35 Euro. Hier soll kurz auf die Hintergründe des Krieges eingegangen werden und die wichtigsten Protesttermine und Aktionsmöglichkeiten zusammengefasst werden.

10 Jahre imperialistischer Krieg in Afghanistan

Heute am 7. Oktober jährt sich der imperialistische Krieg der NATO in Afghanistan zum 10. Mal. Fast 70 % der getöteten Zivilisten in Afghanistan wurden durch NATO- Soldaten ermordet. Die NATO ist der Hauptproduzent der Waffen die überall auf der Welt töten. 2/3 der gesamten Waffen auf der Welt werden durch die NATO Staaten in Umlauf gebracht. Wieso sollte sich also ein Kriegsbündnis, welches vom Krieg lebt, sich für den Frieden und die Frauenrechte einsetzten? Die NATO lebt nämlich nur von einem - dem tagtäglichen töten von Menschen für >>wirtschaftliche Interessen<<, so zu letzt Horst Köhler, der ehemalige Bundespräsident.
Linksjugend [´solid] AktivistInnen sind am Donnerstagabend in Dinslaken auf die Straße gegangen, um auf den Krieg in Afghanistan aufmerksam zu machen.

RAUS für den FRIEDEN!

Am 7./8. Oktober jährt sich der Beginn des Afghanistan-Krieg zum zehnten Mal. Der Parteivorstand der LINKEN ruft zu diesem Anlass alle Kreisverbände zu lokalen Aktionen auf. Katharina Schwabedissen (Landessprecherin, DIE LINKE.NRW) und Hannes Draeger (Landessprecher, Linksjugend [`solid] NRW) unterstützen den Aufruf und erklären, warum der Abzug der Bundeswehr auf den Plätzen und Straßen erkämpft werden muss:
„Die Bundeswehr beteiligt sich seit nunmehr fast 10 Jahren am Krieg in Afghanistan. DIE LINKE hat als einzige Anti-Kriegs-Partei im deutschen Bundestag immer wieder deutlich gemacht, dass es zu diesem schmutzigen Krieg nur ein konsequentes Nein geben kann. Nicht ein sofortiger Abzug aller fremden Truppen ließe Afghanistan im Chaos versinken, vielmehr sind der NATO-Kriegsterror und die andauernde Besatzung für das tödliche Chaos in diesem Land verantwortlich.

Einladung zur Landesvollversammlung

Liebe Genossin, lieber Genosse,
hiermit laden wir dich herzlich zur Landesvollversammlung (LVV) der Linksjugend ['solid] NRW ein. Die LVV findet am Wochenende am 02. September in Dortmund statt. Eine Einladung mit samt der Programmübersicht müsste allen GenossInnen per Post zugegangen sein.Bei der Landesvollversammlung treffen sich Aktive der Linksjugend ['solid] NRW, um gemeinsam über die Arbeit des Landesverbandes zu diskutieren, Initiativen zu beschließen und den Verband weiter nach vorne zu bringen. Das gelingt natürlich nur, wenn auch Du dich beteiligst. Deshalb: komm vorbei!

Block Brokdorf - Busse zur AKW-Blockade an Pfingsten

Mit dem Ende des Atom-Moratoriums der Bundesregierung wird das Thema Atomkraft nochmals auf die Tagesordnung kommen. Seit Fukushima stehen deutlich mehr Personen in Gesellschaft und Politik der Atomkraft kritisch gegenüber, aber die Befürworter dieser gefährlichen Technologie spielen auf Zeit. Mit jedem Tag, der vergeht, werden die Gefahren, die durch AKWs insgesamt und im besonderen durch die „Schrottmeiler“ ausgehen, aus dem Gedächtnis verdrängt.

Treffen der LINKE-Projektgruppe „Afghanistan-Konferenz“ am 18. Juni in Köln

Treffen der LINKE-Projektgruppe „Afghanistan-Konferenz“ am 18. Juni in Köln

Zur Planung der weiteren Aktivitäten der LINKEN bei den Protesten gegen die Afghanistan-Konferenz findet am 18. Juni ein offenes, bundesweites Projektgruppen-Treffen der LINKEN an der Universität Köln statt. Ihr seid herzlich eingeladen daran teilzunehmen. Auf dem Treffen wollen wir
in Form von Workshops verschiedene Aspekte inhaltlich bearbeiten und konkrete Verabredungen treffen.
 
Zwecks Organisation bitten wir Euch um Anmeldung für die Konferenz. Anmeldung und auch Fragen zu Übernachtungsmöglichkeiten bitte an: sven.kuehn@dielinke-nrw.de

Fahrtkosten können im Härtefall übernommen werden, wir würden Euch jedoch bitten Euch zunächst an Eure Landes- und/oder Kreisverbänden zu wenden.

Demokratisierung der Polizei?! - Konferenz im Landtag

Auch in Deutschland gibt es rechtswidrige Polizeigewalt. Das wurde nicht zuletzt durch Amnesty International öffentlich angeprangert. Die Menschenrechtsorganisation hat 2010 unter dem Titel "Täter unbekannt" eine Kampagne für mehr "Verantwortung bei der Polizei"gestartet.

AM 18.JUNI FINDET HIERZU EINE KONFERENZ IM LANDTAG STATT. BITTE BIS ZUM 10.JUNI ANMELDEN.

Kommunismus!? - Veransaltung

Kommunismus? -Was ist das eigentlich? War die DDR sozialistisch? Und wenn nicht, warum nicht? Was wollten Marx und Engels eigentlich? Und für was steht Linksjugend ['solid]? Wie könnte eine andere Gesellschaft aussehen? Ist der Mensch eigentlich zu schlecht, zu faul, zu egoistisch dafür?
Veranstaltung: Di 05.04. Taranta Babu 18 Uhr

Linksjugend auf Demo gegen Atomkraft in Köln

Unter dem Motto "Fukushima mahnt - Atomkraftwerke sofort ausschalten" demonstrierten am Samstag mehr als 200.000 Menschen in Berlin, Hamburg, Köln und München. Auch die Linksjugend ['solid] Dortmund war unter den 40.000 Demonstranten in Köln dabei.